RA Kadelke/ Oktober 31, 2007/ Fundstücke/ 0Kommentare

In Karlsruhe entsteht ein neues Spaß- und Freizeitbad. Das Projekt hat in der Vergangenheit bereits einige Wellen geschlagen, wie das kommunalpolitisch oft der Fall ist. Jetzt steht das Ganze vor der Vollendung und ein Name sollte her. Der war schnell gefunden, „Aquatika“ sollte es heißen. Lag ja auch nahe, immerhin kommen Wasser und KA drin vor. Dann aber kam Karlsruhes Erster Bürgermeister Siegfried König und deckte Unaussprechliches auf: „Aquatica“ ist auch ein Produkt aus dem Hause eines namhaften Herstellers von Erwachsenenspielzeug, das, so viel sei verraten, aus wasserdichtem Gleitmaterial besteht. Da muß selbstverständlich ein neuer Name her.

Warum das der Werbeagentur, die mit der Namensfindung beauftragt war, vorher nicht aufgefallen war?

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