RA Kadelke/ Dezember 13, 2007/ Allgemein/ 1Kommentare

Ein Phänomen des Internets neben dem unglaublichen SPAM-Aufkommen sind die Kettenmails. Meist harmlose E-Mails, die man an Freunde weiterleiten soll, damit einem Gutes widerfährt oder man von ganz schlimmen Dingen verschont bleibt. Wer hat sie nicht schon bekommen, die Suche nach dem passenden Rückenmarkspender, die Geschichte mit den AIDS-infizierten Nadeln in Kinositzen oder die Geschichte von Microsoft, die Dollars verschenken.

Frank Ziemann macht sich seit 1997 die Mühe und pflegt akribisch den Hoax Info Service. Hier werden nicht nur Ursprung und Hintergrund der Kettenbriefe erklärt, sondern auch, warum selbst gut gemeinte Kettenbriefe schädliche Wirkung entfalten können.

Vor dem Weiterleiten der nächsten Kettenmail lohnt sich sicher ein Blick.

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1 Kommentar

  1. Ja, diese Kettenmails…
    Ich bekomme davon fast täglich welche von Freunden oder Arbeitskollegen und jedesmal soll man sie ja an 10 Freunde weiterschicken, damit einem etwas gutes wiederfährt.
    Es ist schon krass, dass es Leute gibt, die das auch noch machen ^^.

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