Update: Hamburg.de: Trackingsoftware datenschutzrechtlich umstritten

Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Johannes Caspar, hat sein Internetangebot von der Internetseite der Stadt Hamburg genommen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass die auf dem Internetportal hamburg.de eingesetzte Tracking-Software den datenschutzrechtlichen Anforderungen nicht genügt. [Update: Es handelt sich hierbei nicht wie ursprünglich behauptet um Google Analytics, sondern um eine Tracking-Software der IVW. Der Schritt des Datenschutzbeauftragten stand insoweit auch nicht in Verbindung mit den Verhandlungen mit Google.

Stille Nacht: In Aachen verstummt die Weihnachtsmusik

Weil die GEMA-Kosten explodiert seien, will der Märkte und Aktionskreis City (kurz MAC) in Aachen dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt auf das Abspielen von Weihnachtsmusik verzichten, berichten die Aachener Nachrichten.

Die Kosten für die Gema-Gebühren sind explodiert

, sagt MAC-Geschäftsführer Manfred Piana. Statt wie bisher pauschal 4.000 EUR sollen nun laut dem Bericht 12.000 EUR fällig werden.

GEMA gegen YouTube: LG Hamburg lehnt Erlass einer einstweiligen Verfügung ab

Wie die Gerichtspressestelle des Oberlandesgerichts Hamburg heute mitteilt, hat das Landgericht Hamburg heute den Antrag der GEMA und anderer Verwertungsgesellschaften auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen YouTube mangels Eilbedürftigkeit zurückgewiesen.

Die Antragstellerinnen wollten im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes bezogen auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland erreichen, dass YouTube verboten wird, insgesamt 75 Kompositionen aus dem von den Antragstellerinnen als Verwertungsgesellschaften beanspruchten Musikrepertoire über den Dienst „You Tube“ im Internet öffentlich zugänglich zu machen.

Was haben Notburga, Immacolata und Inmaculada gemeinsam?

Wenn Sie jetzt aus der Pistole geschossen antworten können, dass all das Frauennamen sind, die auf ‚a‘ enden, dann haben Sie das Zeug dazu, bei den Call-In-Shows auf 9live und Konsorten richtig abzusahnen.

Allen anderen sei der Artikel von Stefan Niggemeier empfohlen.

Die übrigen gesuchten Frauennamen, die auf ‚a‘ enden, lauteten übrigens Fatoumata, Fearchara, Femmechina, Fionnghuala, Flordeliza, Rizalia, Boglarka. Das lag mir nicht unbedingt auf der Zunge.

BGH entscheidet über Haftung für unzureichend gesicherten WLAN-Anschluss

Privatpersonen können auf Unterlassung, nicht dagegen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, wenn ihr nicht ausreichend gesicherter WLAN-Anschluss von unberechtigten Dritten für Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird. Das hat der u. a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden.