Alltag

Für BILD werben? Ich glaube es hackt!

Auf den Punkt gebracht:

Für Bild werben? “Ich glaube, es hackt”

Stille Nacht: In Aachen verstummt die Weihnachtsmusik

Weil die GEMA-Kosten explodiert seien, will der Märkte und Aktionskreis City (kurz MAC) in Aachen dieses Jahr auf dem Weihnachtsmarkt auf das Abspielen von Weihnachtsmusik verzichten, berichten die Aachener Nachrichten.

Die Kosten für die Gema-Gebühren sind explodiert

, sagt MAC-Geschäftsführer Manfred Piana. Statt wie bisher pauschal 4.000 EUR sollen nun laut dem Bericht 12.000 EUR fällig werden.

Was haben Notburga, Immacolata und Inmaculada gemeinsam?

Wenn Sie jetzt aus der Pistole geschossen antworten können, dass all das Frauennamen sind, die auf 'a' enden, dann haben Sie das Zeug dazu, bei den Call-In-Shows auf 9live und Konsorten richtig abzusahnen.

Allen anderen sei der Artikel von Stefan Niggemeier empfohlen.

Die übrigen gesuchten Frauennamen, die auf 'a' enden, lauteten übrigens Fatoumata, Fearchara, Femmechina, Fionnghuala, Flordeliza, Rizalia, Boglarka. Das lag mir nicht unbedingt auf der Zunge.

Der ganz normale Wahnsinn

Es ist Montagmorgen, ein Blick auf heise.de zeigt die neuesten Entwicklungen in der IT-Welt und ich stelle fest, daß Meldungen, die mich noch vor wenigen Jahren aufgeschreckt hätten, in der heutigen Zeit fast schon Randnotizen darstellen:

  • Gutachten: Rechtliche Bedenken gegen Internet-Sperren

    Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) strebt eine Blockade von Internet-Seiten mit kinderpornographischen Inhalten an, doch mehrere Gutachten, die heise online vorliegen, äußern erhebliche Zweifel an der rechtlichen Durchführbarkeit.

Die Betrugsmasche ist seit langem bekannt. In E-Mails werden den überraschten Empfängern riesige Geldsummen versprochen, wenn man dem vermögenden Absender nur dabei hilft, das Geld auch sicher auf das eigene Konto zu transferieren. Selbstverständlich fallen für die Hilfe bereits Kosten für das hilfsbereite Opfer an, die aber angesichts der erwarteten Millionen nur unwesentlich ins Gewicht fallen. Die Rede ist vom sogenannten Scam, deren bekanntester Vertreter die Nigeria Connection ist.

RSS Feeds selbst erstellt

RSS Feeds sind eine tolle Sache. Man kann sich über die neuesten Meldungen seiner bevorzugten Netzangebote mit dem RSS-Reader seiner Wahl komfortabel auf dem neuesten Stand halten, ohne jedes Angebot dafür extra aufrufen zu müssen. Das gilt auch für Urteile. Der Bundesgerichtshof etwa bietet einen solchen Feed auch für seine neusten Entscheidungen an.

Was aber, wenn die bevorzugte Nachrichtenseite oder das Gericht seiner Wahl keinen RSS Feed anbietet? In solchen Fällen kann Feedity eine gute Wahl sein. Im einfachsten Fall gibt man einfach die URL der Nachrichtenseite an und Feedity generiert daraus einen Link, mit dem die Meldungen der Seite als RSS Feed abgerufen werden können. Der lässt sich dann auch in den Feedreader seiner Wahl integrieren.

Eindeutige Täterbeschreibung

Ganz und gar nicht glücklich mit seinem Irokesenschnitt muss ein Friseurkunde in Landau gewesen sein. Als der ihm als Kulanz auf seine Beschwerde angebotene Nachschnitt zu lange auf sich warten ließ, rastete der Kunde aus und warf ein Shampooflasche in Richtung einer Angestellten. Danach verließ er das Geschäft.

Eigentlich nicht weiter erwähnenswerte Geschichte. Zum Schmunzeln aber die Täterbeschreibung, veröffentlicht bei KA-News:

Der Mann konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, zirka 30 Jahre alt, 1,77 Meter groß, normale Figur, südländisch, dunkelbraune Haare als Irokesenschnitt (möglicherweise schlecht geschnitten), dunkel gekleidet.

Einheitliche Behördenrufnummer

Das Bundesministerium des Innern hat bei der Bundesnetzagentur einen Antrag auf Zuteilung der Rufnummer 115 gestellt.

Über die behördeneinheitliche Rufnummer 115 sollen Bürger, Unternehmen und Institutionen die gesamte Verwaltung in Deutschland erreichen ("Behördenruf"). Viele einfache, wiederkehrend auftretende Anliegen sollen sofort im Erstkontakt erledigt werden. Komplexere Fragen sollen in einem Verbund aus Service-Centern der verschiedenen Verwaltungsebenen an die zuständigen Stellen elektronisch oder per Telefon zur Beantwortung weitergeleitet werden.

Mehr dazu bei der Bundesnetzagentur.

Rapper 50 Cent will eine Million

Neun Mal wurde bereits auf ihn geschossen. Nun bekommt Rapper 50 Cent auch virtuell Kugeln ab - in einem britischen Werbespot. 50 Cent findet das nicht lustig und verklagt nun die Firma auf 1 Million Dollar Schadensersatz.

Mehr dazu bei Spiegel online.

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