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Kurios
In einem ungewöhnlichen Fall ist jetzt das Urteil gesprochen worden, wie topnews.de berichtet. Ein Zahnarzt muss eine Geldstrafe von 6.000 Euro zahlen, weil er seiner Patientin an deren Wohnungstür die Prothese aus dem Mund entfernt hatte. Die Frau wollte bzw. konnte die fehlenden 700 Euro für die Behandlung nicht zahlen.
Quelle: www.die-topnews.de
An Karneval ist in Köln alles möglich. Daß dies aber nicht nur zur fünften Jahreszeit gilt, stellten die Protagonisten des Ligafinales in der Kölner Kreisliga D unter Beweis. Germania Nippes II lag am letzten Spieltag punktgleich mit dem Drittplatzierten, Rheinkassel-Langel II, aussichtsreich auf Platz 2 der Tabelle und damit auf einem Aufstiegsplatz in die Kreisliga C. Das um 37 Treffer bessere Torverhältnis sollte bei einem Sieg eigentlich als Polster mehr als genügen.
Aus einem Artikel in der Süddeutschen:
Und beim besten Witz des Abends lachte aus dem Publikum leider niemand: "Wieso sollten wir Spinnen abschaffen? Das sind doch so nützliche Tiere?" Pocher: "Ja, aber unangenehm, wenn man sie im Haus hat." Schmidt: "Man muss sie ja nicht ins Haus lassen, es gibt ja Parkplätze."
Wahrscheinlich hätte ich im Publikum allenfalls mitgelacht, denn verstanden habe ich den nicht.
Als sich die Lehrerin von ihrem Angetrauten mit einem anderen Mann im Bett erwischen ließ, habe sie ihm einen moralischen Schaden zugefügt, begründete ein Gericht in Brasilia am Montag (Ortszeit) nach Angaben der örtlichen Nachrichten-Website G1 das Urteil. Die Anordnung der Entschädigungszahlung stützt sich demnach auf das Verfassungsgebot, dass die Würde des Menschen unantastbar ist.
Mehr dazu bei FOCUS online.
Das italienische Finanzministerium hat offenbar diese Woche die Einkommenssteuererklärungen aller italienischen Bürger samt vollem Namen und Adresse veröffentlicht - und das nicht etwa durch ein Versehen, sondern geplant, wie heise online berichtet. Man musste nur wissen, in welchem Finanzamt die Einkommenssteuererklärung eingereicht worden ist, um die Informationen zu erhalten.
Inzwischen wurde die Seite, die von Anfragen regelrecht überflutet worden war, nach heftigen Protesten wieder abgeschaltet.
Es klingt wie ein Aprilscherz, aber nach einem Bericht der Osnabrücker Zeitung stand jetzt eine Polizistin vor dem Osnabrücker Landgericht, weil sie für 4,86 Euro private Gespräche von ihrem Diensttelefon geführt hat. Das Urteil: 1400 Euro Geldstrafe – zur Bewährung ausgesetzt.
[Update:] Das Gesetz spricht in einem solchen Fall von einer Verwarnung mit Strafvorbehalt, was in etwa einer Bewährung im Bereich der Freiheitsstrafe entspricht.[/Update]
Seinen 16. Geburtstag wird ein Schüler im englischen Nottingham vermutlich nie vergessen. Und genau das war auch der Plan seiner Mutter. Sie wollte ihrem Sohn eine ganz besondere Geburtstagsüberraschung machen und hatte deshalb alles genau durchdacht: Die Klassenlehrerin war vorgewarnt und sogar gebeten worden, mit einer Videokamera den Überraschungsmoment festzuhalten, damit die Familie nachher die Reaktion des Jungen sehen könnte.
Kurz vor dem Mittagessen wunderte sich die Lehrerin deshalb auch nicht, als eine Polizistin in Uniform den Unterricht unterbrach. "Sie befahl dem Jungen aufzustehen und sagte ihm, dass er ein sehr unartiger Junge gewesen sei, weil er seine Hausaufgaben nicht gemacht habe," erzählte ein Mitschüler der Zeitung "Daily Mail". Dann entledigte sich die vermeintliche Beamtin zu den Klängen von Britney Spears ihrer Uniform und forderte den "unartigen" Schüler auf, ihr den Körper einzuölen. Da schritt die verdutze Pädagogin ein und machte dem Spaß ein Ende.
Der Vorfall ließ sich schnell aufklären: Die Partyagentur hatte die Buchung falsch aufgenommen. Nicht überliefert ist, wie der Gorilla auf der Veranstaltung ankam, für die eigentlich die Stripperin gebucht war.
Quelle: tagesschau.de
In Karlsruhe entsteht ein neues Spaß- und Freizeitbad. Das Projekt hat in der Vergangenheit bereits einige Wellen geschlagen, wie das kommunalpolitisch oft der Fall ist. Jetzt steht das Ganze vor der Vollendung und ein Name sollte her. Der war schnell gefunden, "Aquatika" sollte es heißen. Lag ja auch nahe, immerhin kommen Wasser und KA drin vor. Dann aber kam Karlsruhes Erster Bürgermeister Siegfried König und deckte Unaussprechliches auf: "Aquatica" ist auch ein Produkt aus dem Hause eines namhaften Herstellers von Erwachsenenspielzeug, das, so viel sei verraten, aus wasserdichtem Gleitmaterial besteht. Da muß selbstverständlich ein neuer Name her.
Warum das der Werbeagentur, die mit der Namensfindung beauftragt war, vorher nicht aufgefallen war?