Einem Bericht von plusminus zufolge können Verkehrsteilnehmer, welchen Geschwindigkeitsverstöße oder ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug vorgeworfen werden, hoffen. Offenbar bestehen bei nordrhein-westfälischen Eichämtern Bedenken in Bezug auf die korrekte Eichung der sogenannten ProViDa Messgeräte. Hierbei handelt es sich um in Messfahrzeuge eingebaute Messgeräte, welche die Eigengeschwindigkeit des Fahrzeuges erfassen und dabei die Geschwindigkeit und den Abstand des gemessenen Fahrzeuges berechnen. Die Entscheidung, ob die Verwendung eines solchen Messgerätes zu einer Einstellung des Verfahrens oder zu einem höheren Toleranzabzug führt, hängt aber weiter vom Einzelfall ab. So sollen bereits betroffene Messgeräte aus dem Verkehr gezogen und nachgeeicht worden sein.
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Seval
RA Kadelke
RA Kadelke
1: We had it
We had it already:
http://ra-melchior.blog.de/?s=amtsbekannt&sentence=AND&submit=Suche
Das Problem ist gerade, dass die Geräte weiter verwendet werden.
2: Ich hatte Ihren Artikel
Ich hatte Ihren Artikel vorher gelesen. Meiner Kenntnis nach wurde bereits in einigen Bundesländern reagiert und die Messgeräte gegen geeichte ausgetauscht. Der Eichfehler sei relativ leicht zu beheben. Ich hoffe, ich kann hier für Bayern demnächst neues mitteilen ;-)
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